Schöckl, 1445 m
Wandern

Schöckl, 1445 m

  • 10.7 km
  • 05:00 h
  • 797 m
  • 797 m
Schöckl, 1445 m
Leichtfüßig gipfelwärts – am besten mit »Drachenblut in den Adern« Der von Mixnitz aus gut erreichbaren Drachenhöhle haftet ein hoher Grad Bekanntheit an, gegründet in der zeitlos populären »Sage vom Drachen«: Derzufolge habe ein Drache den Höhleneingang bewacht. Aktuell beeindrucken folgende Fakten zur Drachenhöhle: Deren Tiefe beträgt 542 Meter, das Portal ist zwölf Meter hoch und 20 Meter breit. Die erste Höhlenbefahrung datiert von 1837. Seit 1928 ist die Höhle unter Schutz gestellt, 1949 wurde sie zum »Naturdenkmal« erklärt. Am Portal informieren Namen und Daten zur Historie. Ökologisch bedingt, insbesondere aus Rücksichtnahme auf die Fledermäuse während deren Ruhezeit, darf die Höhle nur in Zusammenhang mit Führungen betreten werden. Wer über eine solide Kondition verfügt, folglich »Drachenblut in den Adern« fühlt, überwindet gut den steilen Anstieg zum Höhlenportal. Derart trainierte Menschen schätzen die Kombination »Drachenhöhle und Röthelstein« als ein stets auf das Neue hoch willkommenes Ausflugs-Gustostück.
Ausgangspunkt: Talort: Mixnitz, 450 m; Anfahrt: S 35 Brucker Schnellstraße.Ausgangspunkte: Jausenstation »Heubergstüberl«; Zufahrt: aus Mixnitz-Ortsmitte, ab Kreisverkehr 1,2 km. Oder Bahnhof Mixnitz-Bärenschützklamm; ÖV-Anfahrt: S-Bahn S1; Regionalbus 100, 167; www.verbundlinie.at. Anforderungen: Teils steil; abseits markierter Wege nur Steigspuren.
A tour by:
Rother Wanderführer Grazer Hausberge (Günter Auferbauer, Luise Auferbauer)