Wandern
Ismaning – St. Koloman
- 17.5 km
- 04:15 h
- 44 m
- 45 m
Streckenwanderung durch menschenleere Landschaften Die weite, flache, dünn besiedelte Region nordöstlich von München, im Dreieck zwischen Ismaning, Erding und dem Münchner Flughafen gelegen, kann man guten Gewissens als Niemandsland bezeichnen. Zwar durchziehen unzählige Straßen und Feldwege die längst trockengelegten Moorgebiete des Oberföhringer, Finsinger, Neuchinger, Zenger-, Notzinger- und Oberdingermooses, die zusammen den südlichen Teil des Erdinger Mooses bilden. Doch wirkt dieser Landstrich über weite Strecken auch heute noch wie ausgestorben, und bei den wenigen Siedlungen handelt es sich oft nur um vereinzelt entlang der schnurgeraden Straßen errichtete Gehöfte. Blickfang im ersten Teil der Tour ist der große Sendemast des Bayerischen Rundfunks, ansonsten verliert sich das Auge in der scheinbar endlosen Weite des Mooses. Erst gegen Ende prägen wieder Hügel das Landschaftsbild, und am Zielpunkt St. Koloman beginnt mit dem Sempttal etwas Neues.
Ausgangspunkt: Bahnhof Ismaning (S 8), 492 m.Endpunkt: Bahnhof St.
A tour by:
Rother Wanderführer Rund um München (Joachim Burghardt)
