Amaißbichl, 1828 m
Wandern

Amaißbichl, 1828 m

  • 12.8 km
  • 06:30 h
  • 1153 m
  • 1153 m
Amaißbichl, 1828 m
1100-Meter-Anstieg auf einen wunderbaren Aussichtsberg Das mächtige Kalkmassiv der Schneealpe, als einfaches Almwandergebiet und Erholungsraum für Mensch und Weidevieh weitum bekannt, repräsentiert die weniger frequentierte Seite der Wiener Hausberge. Wer Hinternaßwald als Ausgangspunkt für eine Besteigung des Amaißbichl wählt, muss eine gute Kondition mitbringen. Ist aber diese Anstiegshürde überwunden, dann eröffnet sich vom Gipfel eine großartige Rundsicht. Neben den nahen Felsabstürzen der Rax grüßen Veitsch, Hochschwab, Dachstein und Ötscher. Und im Süden, knapp 100 Meter tiefer, tummeln sich auf den Weiden um die Käserei Lurgbauerhütte Rinder und Kälber, erfüllen die Luft mit dem Klang Hunderter Kuhglocken. Doch man sollte sich nicht zu lang vom Klang der Glocken in den Schlaf wiegen lassen, verlangt doch der Abstieg über den Naßkamm noch ein gehöriges Maß an Konzentration.
Ausgangspunkt: Hinternaßwald, 711 m (siehe Tour 30).Anforderungen: Lange, steile und anstrengende Tour, Trittsicherheit erforderlich.Hinweis: Weniger geübte Bergwanderer können die steile Rinne im Abstieg vom Kamperl zum Naßkamm umgehen, indem sie der Anstiegsroute bis zum Jagdhaus Karlalm folgen und dort rechts haltend auf Weg Nr.
A tour by:
Rother Wanderführer Wiener Hausberge Süd (Franz Hauleitner, Rudolf Hauleitner)